Das Wichtigste über Bekleidung für Landwirte und Förster auf einen Blick:
- Arbeitskleidung für Landwirte muss Witterungsschutz, Bewegungsfreiheit und Sicherheit kombinieren.
- Für Forstarbeiten mit Motorsäge ist Forstbekleidung mit Schnittschutz nach EN ISO 11393 gesetzlich vorgeschrieben.
- Eine Grundausstattung für Landwirte (Hose, Jacke, Schuhe, Zubehör) liegt pro Person grob zwischen 350 und 700 Euro.
- Strauss bietet als Komplettausstatter alle Produkte aus einer Hand – mit Nachbestellgarantie und Staffelpreisen für Betriebe.
- Robuste Materialien wie Polyamid und verstärkte Nähte verlängern die Lebensdauer deutlich.
Warum spezielle Arbeitskleidung in Forst- und Landwirtschaft unverzichtbar ist
Land- und Forstwirte arbeiten täglich unter anspruchsvollen Bedingungen: wechselnde Witterung, körperlich fordernde Tätigkeiten, Kontakt mit Maschinen und Tieren. Normale Alltagskleidung hält diesen Belastungen nicht stand.
Professionelle Kleidung für Landwirte erfüllt drei zentrale Funktionen:
1. Schutz – vor Verletzungen, Witterung und Schmutz
2. Funktion – Bewegungsfreiheit, praktische Taschen, Tragekomfort
3. Haltbarkeit – robuste Materialien für den Dauereinsatz
Die Investition in hochwertige Bekleidung zahlt sich für Forst- und Landwirte aus: Weniger Verschleiß, weniger Arbeitsausfälle durch Verletzungen und mehr Komfort bei langen Arbeitstagen.
Die Grundausstattung: Was Landwirte und Forstwirte brauchen
Wo täglich angepackt wird, ist funktionale Arbeitskleidung unerlässlich. Eine durchdachte Grundausstattung besteht aus mehreren Kernkomponenten: robuste
Arbeitshosen, wetterfeste
Jacken, sichere Schuhe und Arbeitshandschuhe. Wer hier auf Qualität setzt, spart langfristig Geld und arbeitet komfortabler. Für Forstwirte ist darüber hinaus PSA (Persönliche Schutzausrüstung) gesetzlich vorgeschrieben – dazu zählen Schnittschutzkleidung und Forsthelm mit Gesichts- und Gehörschutz.
Arbeitshose für Forst- und Landwirtschaft – das Herzstück der Ausstattung
Eine Arbeitshose muss in der Forst- und Landwirtschaft täglich gegen Dreck, Flüssigkeiten, spitze Äste oder Dornen und scharfe Kanten bestehen. Doch welcher Hosentyp eignet sich für welchen Einsatz?
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Feld, Stall, Werkstatt, Baumpflege
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Bewegungsfreiheit, schnelles An-/Ausziehen
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Stallarbeit, Maschinenwartung
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Schutz vor Schmutz, kein Verrutschen
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Forstarbeit mit Motorsägen
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gesetzlich vorgeschrieben, schützt vor Verletzungen
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Wichtige Materialmerkmale einer Arbeitshose für Landwirtschaft:
- Robuste Stoffe und Mischgewebe (z. B. Baumwolle und Polyester 65/35) für Strapazierfähigkeit und Tragekomfort
- Verstärkung an Knien und Gesäß
- Kniepolstertaschen für ergonomisches Arbeiten
- Dreifachnähte an Belastungspunkten
Arbeitsjacken – Schutz bei jedem Wetter
Im Forst und auf dem Feld wechseln Temperatur und Witterung schnell. Wer das unterschätzt, riskiert Auskühlung oder Überhitzung.
Das Drei-Schichten-Prinzip ist die bewährte Antwort für Forst- und Landwirte:
1. Die Basisschicht – ein atmungsaktives Funktionsshirt – transportiert Schweiß direkt vom Körper weg und hält die Haut trocken.
2. Darüber übernimmt eine Fleecejacke oder ein Strickfleece die Wärmeisolierung, ohne einzuengen oder einen Wärmestau zu verursachen.
3. Die Außenschicht aus Softshell oder einer robusten Wetterschutzjacke schützt schließlich vor Wind und Nässe – und lässt sich schnell ablegen.
Für den
Winter sind gefütterte Thermojacken mit abnehmbarer Kapuze als Arbeitsbekleidung in Forst- und Landwirtschaft eine gute Wahl. Entscheidend sind dabei eine wasserabweisende Imprägnierung und atmungsaktive Membranen: Diese verhindern, dass Schweiß beim Abkühlen zur Kältegefahr wird – gerade im Außeneinsatz bei Temperaturen unter null ein oft unterschätztes Risiko.
Sicherheitsschuhe – schützendes Fundament bei Arbeiten in der Landwirtschaft
In der Landwirtschaft sind Sicherheitsschuhe der Klasse S3/S7 Standard:
- Zehenschutzkappe (200 Joule Belastbarkeit)
- durchtrittsichere, profilierte, rutschfeste Sohle
- wasserabweisendes Obermaterial
Für Stallarbeit eignen sich S5-Gummistiefel mit Stahlkappe – waschbar, desinfizierbar und absolut wasserdicht.
Arbeitskleidung für Damen und Herren in der Landwirtschaft – Passform, Funktion und die richtige Farbe
Landwirtschaft bedeutet körperliche Arbeit – und die Arbeitskleidung muss das abbilden. Für Männer heißt das: breite Schulterpartien, verstärkte Kniepolstertaschen und tiefe Seitentaschen für Werkzeug, Messer oder Handschuhe. Ein Hosenbund mit Stretcheinsatz macht den Unterschied, wenn man sich täglich hundertmal bückt.
Größen von S bis 5XL und Langlängen sorgen dafür, dass auch kräftige Staturen passende Schnitte finden.
Frauen arbeiten längst gleichberechtigt auf Höfen und im Forst, aber „Herrenschnitt in kleiner“ funktioniert nicht.
Damen-Arbeitshosen mit schmalerer Taille, angepasstem Schrittlängen-Verhältnis und engerer Beinweite sitzen besser, scheuern nicht und rutschen nicht.
Jacken mit tailliertem Schnitt und kürzeren Ärmeln ermöglichen präzises Arbeiten ohne störenden Stoffüberschuss. Wer in Herrenmodellen arbeitet, verliert Zeit mit Umkrempeln – oder riskiert gar Unfälle durch hängende Ärmel oder zu lange Hosenbeine.
Und warum ist Arbeitskleidung in der Landwirtschaft so oft grün oder braun? Naturtöne haben Tradition und Funktion: Förster, Jäger und Waldarbeiter tragen Grüntöne als Erkennungszeichen ihres Berufsstands. Praktisch gesehen kaschiert Grün Gras- und Moosflecken besser als jede andere Farbe – und Olivtöne bleiben auch nach Dutzenden Wäschen optisch ansprechend, während helle Farben schnell vergraut wirken. Erdtöne passen optisch gut zu Hof und Stall, Verschmutzungen durch Erde und Staub fallen wenig auf, ein starker Naturbezug ist genauso wie bei Grüntönen gegeben. Für Arbeiten an Straßen oder mit Maschinen ist allerdings Warnschutzkleidung in Orange oder Gelb nach EN ISO 20471 vorgeschrieben – hier geht Sichtbarkeit vor.
Forstbekleidung: Schnittschutz und Normen
Wer mit der Motorsäge arbeitet, benötigt zertifizierte Wald- und Forstbekleidung nach EN ISO 11393 (früher EN 381). Diese Norm regelt den Schutz vor Kettensägenverletzungen.
Schnittschutzklassen im Überblick
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Klasse
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Kettengeschwindigkeit
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Einsatzbereich
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Klasse 1
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bis 20 m/s
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Gelegenheitsarbeiten, Brennholz
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Klasse 2
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bis 24 m/s
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professionelle Waldarbeit
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Klasse 3
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bis 24 m/s
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professionelle Waldarbeit
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Die meisten Forstwirte arbeiten mit Klasse 1 oder 2. Das KWF-Prüfzeichen (Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik) bestätigt die Einhaltung der Normen.
Zur Bekleidungsgrundausstattung für Forstwirte und -arbeiter gehören:
- Schnittschutzhose (Bund- oder Latzhose)
- Schnittschutzstiefel mit Stahlkappe
- Forsthelm mit Gehörschutz und Visier
- Schnittschutzhandschuhe
Materialien und Haltbarkeit: Worauf muss ich bei der Auswahl von Arbeitsbekleidung für Forst- und Landwirtschaft achten?
Die Lebensdauer der Arbeitskleidung für Forst- und Landwirte hängt maßgeblich vom Material ab: Wer täglich zwischen Stall, Feld und Werkstatt wechselt, braucht Gewebe, die Schmutz, Feuchtigkeit und mechanische Belastung dauerhaft aushalten.
Baumwolle/Polyester-Mischgewebe (65/35 oder 60/40)
ist der Klassiker für Arbeitshosen und Hemden. Die Baumwolle sorgt für Tragekomfort und Atmungsaktivität, der Polyesteranteil macht das Gewebe formstabil und schnelltrocknend. Bei Gewebegewichten ab 260 g/m² hält diese Mischung auch häufiges Waschen bei 60 °C problemlos aus.
Polyamid und CORDURA®
kommen dort zum Einsatz, wo Standardgewebe kapitulieren: an Knien, Gesäß und Tascheneingriffen. CORDURA® ist bis zu dreimal abriebfester als herkömmliche Baumwolle und widersteht Dornen, Holzsplittern und Metallkanten. CORDURA®-Verstärkungen erhöhen die Haltbarkeit der Arbeitskleidung für Forst- und Landwirte.
Softshell
verbindet drei Eigenschaften, die im Außeneinsatz entscheidend sind: Winddichtigkeit, Wasserabweisung und Elastizität. Für die Übergangszeit zwischen Herbst und Frühling bietet eine gute Softshelljacke deutlich mehr Bewegungsfreiheit als klassische Regenbekleidung – allerdings ist Softshell nur wasserabweisend, nicht wasserdicht.
Canvas
ist der schwerste Vertreter im Sortiment – mit Flächengewichten zwischen 350 und 450 g/m². Diese dicht gewebten Baumwollstoffe eignen sich für Latzhosen und Overalls, die maximale Robustheit erfordern.
Cotton Touch
bietet als leichteres Material eine wetterfeste Wachsschicht, die vor Wind und Feuchtigkeit schützt – ideal für wechselnde Wetterbedingungen.
Pflegetipps für längere Haltbarkeit von Arbeitsbekleidung für Forst- und Landwirtschaft:
- Heiß waschbare Kleidung wählen: Gewebe, die 60 °C-Wäschen vertragen, lassen sich hygienisch reinigen – wichtig bei Stallarbeit und Kontakt mit Tieren.
- Imprägnierung regelmäßig erneuern: Nach etwa fünf bis zehn Wäschen lässt die wasserabweisende Wirkung nach. Einwasch-Imprägnierungen oder Sprays stellen den Schutz wieder her.
- Reißverschlüsse vor dem Waschen schließen: Offene Metallzähne beschädigen andere Textilien und den Reißverschluss selbst.
- Klettverschlüsse schließen: Offener Klett zieht Fasern an und verliert mit der Zeit seine Haftkraft.
- Nicht im Trockner überhitzen: Hohe Temperaturen schaden Elasthan-Anteilen und Membranmaterialien. Niedrige Stufe oder Lufttrocknung ist schonender. Es sind unbedingt die Pflegeeigenschaften des jeweiligen Produkts zu beachten. Nicht jede Arbeitskleidung ist Trockner geeignet.
Komplettausstattung für Forst- und Landwirtschaft aus einer Hand – der Strauss-Vorteil
Wer für einen landwirtschaftlichen Betrieb einkauft, kennt das Problem: Hosen von einem Anbieter, Schuhe vom anderen, Schnittschutz wieder woanders – und am Ende passen Größen, Farben und Qualitäten nicht zusammen.
Strauss liefert alles aus einem Sortiment:
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Arbeitskleidung: Hosen, Jacken, Shirts, Overalls
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Sicherheitsschuhe: S1 bis S7, Forststiefel, Gummistiefel
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Schnittschutz: zertifizierte Hosen, Handschuhe, Stiefel
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Arbeitsschutz & Zubehör: Handschuhe, Schutzhelme, Schutzbrillen, Kniepolster, Gürtel
- Wetterschutz: Regenbekleidung, Winterjacken, Funktionsunterwäsche
Was Betriebe davon haben: einheitliches Erscheinungsbild fürs gesamte Team, Nachbestellbarkeit über Jahre, Logoservice für individuelle Firmenkleidung, kostenlose Retoure und Lieferung auf Rechnung.
Mit dem
CI Configurator MYDESIGN lässt sich die Teamausstattung direkt online gestalten – ab 1 Stück für kleine Teams, aber auch für Großunternehmen. Individuelle Motive veredeln Arbeitsbekleidung per hochwertiger Direkteinstickung oder EasyTransfer-Druck. Wer Beratung sucht, wird beim
Logoservice rundum betreut – Full Service für den perfekten Firmenauftritt mit zahlreichen Veredelungsoptionen.
Professionelle Arbeitskleidung für Forst- und Landwirtschaft ist eine Investition in Sicherheit, Gesundheit und Effizienz. Robuste Materialien, durchdachte Funktionen und die richtige Passform sorgen dafür, sich auf die Arbeit konzentrieren zu können – bei jedem Wetter und in jeder Saison.
FAQ: häufige Fragen zu Arbeitsbekleidung für Forst- und Landwirtschaft
Latzhose oder Bundhose – was ist die bessere Bekleidung für Landwirte?
Latzhosen bieten mehr Schutz vor Schmutz und verrutschen nicht. Sie sind daher ideal für Stallarbeit und Arbeiten in gebückter Haltung. Der Latz schützt zusätzlich den Bauch- und Brustbereich vor Nässe und Verschmutzung. Bundhosen sind flexibler, leichter an- und auszuziehen und angenehmer bei Hitze oder wechselnden Tätigkeiten. Viele Landwirte haben beides im Schrank: Latzhose für den Stall, Bundhose für Traktorarbeit und Feldarbeit im Sommer.
Welche Arbeitshose eignet sich für die Stallarbeit in der Landwirtschaft?
Latzhosen bieten den besten Schutz vor Schmutz und verrutschen nicht – auch bei Arbeiten in gebückter Haltung oder über Kopf. Wichtig sind heiß waschbare Materialien (mindestens 60 °C für Hygiene bei Tierkontakt), verstärkte Kniepartien mit Kniepolstertaschen und ein Hosenbund mit Stretcheinsatz. Für feuchte bis nasse Umgebungen wie Melkstände empfehlen sich zusätzlich wasserabweisende Obermaterialien wie „cotton touch“.
Brauche ich Forstbekleidung mit Schnittschutz?
Nur wenn mit der Motorsäge gearbeitet wird. Für gelegentliches Brennholzsägen genügt Schnittschutzklasse 1 (Kettengeschwindigkeit bis 20 m/s). Für professionelle Waldarbeit oder leistungsstarke Sägen ist Klasse 2 (bis 24 m/s) vorgeschrieben. Der Schnittschutz funktioniert durch spezielle Einlagen aus langen Fasern, die bei Kontakt mit der laufenden Kette herausgezogen werden und diese blockieren – das stoppt die Säge in Sekundenbruchteilen. Forstbekleidung mit Schnittschutz ist für jeden Motorsägenbediener Pflicht.
Gibt es spezielle Arbeitskleidung für Obstbau oder Viehzucht?
Ja, aber die Anforderungen unterscheiden sich deutlich. Im Obstbau sind leichte, bewegliche Schnitte mit Stretch wichtig für Arbeiten auf Leitern und in Baumkronen. Enganliegende Kleidung ohne lose Teile verhindert das Hängenbleiben an Ästen. In der Viehzucht zählen Beständigkeit gegen Gülle, Desinfektionsmittel und organische Säuren sowie 60 °C-Waschbarkeit für Hygiene. Für Geflügelhaltung gelten besonders strenge Hygieneanforderungen – hier sind leicht zu reinigende Overalls und spezielle Stallkleidung Standard.
Gibt es bei Strauss auch Wald- und Forstbekleidung mit KWF-Prüfung?
Ja – Strauss führt Schnittschutzhosen (Bund- und Latzhosen), Forstjacken und Forststiefel mit KWF-Prüfsiegel. Das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik (KWF) vergibt zwei Zeichen: „KWF Standard“ für Produkte, die alle sicherheitsrelevanten Aspekte erfüllen, und „KWF Profi“ für Ausrüstung, die zusätzlich einen einjährigen Praxistest unter professionellen Bedingungen bestanden hat. Die Strauss Forst-Schnittschutzhosen sind KWF-Profi geprüft, entsprechen der Norm EN ISO 11393-2:2019 in Schnittschutzklasse 1 Form A und sind FPA-akkreditiert.
Welche Sicherheitsschuhe gehören zur richtigen Bekleidung für Landwirte?
S3/S7-Schuhe bieten Zehenschutz (200 Joule Aufprallschutz), Durchtrittsicherheit durch Stahlsohle oder textiles Gewebe, Wasserschutz und profilierte Sohle für Halt auf rutschigem Untergrund. Für Stallarbeit mit Nässe und Gülle sind S5-Gummistiefel die bessere Wahl – sie lassen sich leichter reinigen und desinfizieren. Traktorfahrer, die selten absteigen, kommen auch mit S1P aus (Zehenschutz plus Durchtrittsicherheit, aber nicht wasserdicht).
Welche Sicherheitsklasse brauchen meine Schuhe als Traktorfahrer?
Für reine Traktorarbeit reichen S1P-Schuhe mit Zehenschutz und Durchtrittsicherheit – sie sind leichter und atmungsaktiver als Arbeitsschuhe mit einer höheren Sicherheitsklasse. Wer regelmäßig absteigt und auf dem Feld, im Stall oder bei Reparaturen arbeitet, ist mit S3/S7 besser beraten: wasserdicht, profilierte Sohle für rutschige Böden, Kraftstoffbeständigkeit und Schutz vor Feuchtigkeit. Bei Arbeiten mit schwerem Gerät oder in Werkstätten kann auch S3/S7 mit zusätzlichem Mittelfußschutz sinnvoll sein.
Was kostet eine Grundausstattung an Kleidung für Landwirte?
Eine solide Grundausstattung an Kleidung für Landwirte kostet zwischen 350 und 560 Euro: zwei Arbeitshosen (90–165 Euro), zwei Arbeitsshirts oder Polos (20–35 Euro), eine Softshelljacke (45–90 Euro), eine Winterjacke (110 Euro), Sicherheitsschuhe der Klasse S3 (80–130 Euro) sowie Zubehör wie Handschuhe, Mütze und Gürtel (30–60 Euro). Bei Strauss profitieren Betriebe schon ab kleinen Bestellmengen von attraktiven Rabatten durch Staffelpreise. Für größere Teams lohnt sich die Einrichtung eines Firmenkontos mit individuellen Konditionen.
Kann ich bei Strauss Arbeitskleidung für Landwirtschaft mit Firmenlogo bestellen?
Ja – über den
CI Configurator MYDESIGN kann man Teamkleidung direkt online selbst gestalten.
So funktioniert‘s:
- Produkt und Veredelungsart auswählen (T-Shirts, Jacken, Hosen, Caps und mehr),
- eigenes Logo als Datei hochladen (PDF, JPG, EPS) oder aus über 150 Motiven in der Datenbank wählen,
- Position und Größe festlegen,
- Vorschau prüfen und bestellen.
Bei der Veredlung sind strapazierfähiger Stick und EasyTransfer-Druck möglich – auch für Einzelstücke und ohne Mindestmenge.
Keine Lust oder Kapazität selbst zu gestalten? Mit dem Strauss Logoservice gibt es für große Teams die Möglichkeit, sich bei der Gestaltung beraten zu lassen – unsere Profis helfen gerne weiter. Darüber hinaus gibt es beim
Logoservice weitere Optionen an Veredelungstechniken: von Siebdruck bis Lasergravur: Vorbeischauen lohnt sich!